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Kommunikationstraining

„Man kann nicht nicht kommunizieren.“ lautet ein Lehrsatz des Kommunikationswissenschaftlers Paul Watzlawick. Wir kommunizieren immer, geben etwas von uns preis – auch wenn wir gar nicht sprechen. Bereits unsere Körpersprache verrät unserem Gegenüber sehr viel. Viele Menschen möchten ihr Kommunikationsverhalten in Beruf und Privatleben verbessern. Für viele bedeuten gute kommunikative Fähigkeiten Erfolg in Beruf und Alltag. Kommunikationstrainings helfen dabei, die eigene Kommunikation in Beruf und Alltag zu verbessern. Erfahrene Coaches sowie moderne und erprobte Trainingsmethoden begleiten die Seminare.

KommunikationstrainingKommunikationsverhalten Kommunikationssituation

Kommunikation kann mit Hindernissen verbunden sein: Menschen reden aneinander vorbei, Missverständnisse entstehen. Gerade im beruflichen Alltag kann dies schwerwiegende Folgen haben. In Kommunikationstraining lernen die Teilnehmer die Grundwerkzeuge, um ihre Kommunikation und ihre Körpersprache zu verbessern und effektiver zu kommunizieren. Oft sind es sogar nur Kleinigkeiten, die dabei helfen, die Gesprächsführung konstruktiver zu gestalten.

Zu den theoretischen Grundlagen, die oft in Kommunikationstrainings vermittelt werden, gehören das Sender-Empfänger-Modell und die vier Seiten einer Nachricht. Wenn zwei Menschen miteinander sprechen, wird nicht nur der sachliche Inhalt einer Aussage weitergegeben. Der Sprecher gibt auch über den Inhalt hinaus etwas von sich preis. Zudem spielt in jeder Kommunikationssituation die Beziehung zwischen Sender und Empfänger eine Rolle. Außerdem ist mit jeder Aussage auch eine Wirkung verbunden, die der Sprecher erzielen möchte.

In Kommunikationstrainings werden die Teilnehmer für diese und andere theoretischen Hintergründe sensibilisiert und bekommen Techniken zur Gesprächsführung und -vorbereitung an die Hand. Auch Fragetechniken und „richtiges“ Zuhören sind Elemente von Kommunikationstrainings. Dazu kommt die Non-verbale Kommunikation.

Neben der Theorie darf die Praxis nicht zu kurz kommen. Gerade wenn es um Sprechen und Sprache geht, sollte man dies auch direkt in der Praxis üben. Oft werden in Kommunikationstrainings Methoden wie Rollenspiele oder Gruppenarbeiten angewendet. Je nach Konzept des Kommunikationstrainings ist es auch möglich, die Rollenspiele mit einer Kamera aufzunehmen und zu analysieren. Selbstbeobachtung und Feedback sind wichtige Elemente, um das eigene Kommunikationsverhalten zu verbessern.

Tierische „Co-Trainer“ wie Pferde und Hunde können dabei helfen, das eigene Kommunikationsverhalten – besonders die Non-verbale Kommunikation – zu reflektieren. Seminare und Kommunikationskurse sind in vielen Bundesländern auch als Bildungsurlaub anerkannt.